Listenpreise für Gebrauchtwagen - jetzt gratis erhalten!

Listenpreise für Gebrauchtwagen sind für die Preisorientierung nützlich – doch leider oftmals nicht kostenfrei. Bei uns erfährst du deinen Autowert gratis.

Listenpreise für Gebrauchtwagen erleichtern die Wertermittlung und helfen beim Autoverkauf. wirkaufendeinauto.at bietet dir eine kostenfreie, professionelle Alternative. Nutze hierfür unseren schnellen Online-Rechner.

Nach der Bewertung buchst du einen Termin in einer Filiale in der Nähe und erhältst eine kostenfreie Begutachtung. Anschließend unterbreiten wir dir die für dein Auto verfügbaren Verkaufsoptionen. Du profitierst von unserem umfangreichen Service. Überzeuge dich wie einfach es ist - so wie über 1,5 Mio. zufriedene Kunden vor dir!

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1. Listenpreise für Autos gratis nutzen

Taschenrechner liegt auf Liste

Listenpreise für Gebrauchtwagen sind ein gutes Hilfsmittel bei der Auto Wertermittlung. Allerdings musst du auch die Grenzen von Gebrauchtwagen Listenpreisen kennen, um mit den Werten sinnvoll umgehen zu können.

Ermittelst du zum Beispiel anhand einer anerkannten sowie aktuellen Preisliste einen Listenpreis für deinen vierjährigen 3er BMW, solltest du diesen nicht direkt als Verkaufspreis nutzen.

Übernimmst du nämlich genau den Fahrzeugwert, den dir die Liste ausgibt, vernachlässigst du zwei wichtige Details: Zum einen sollte bei einem Verkauf immer ein gewisser Verhandlungsspielraum gewährt werden. Zum anderen gilt es auch die spezifischen Eigenschaften des PKW zu beachten.

Listenpreise für gebrauchte Autos stellen tatsächlich keine verbindliche Bewertung oder genaue Preisermittlung dar. Sie beruhen auf statistischen Durchschnittswerten und geben einen aktuellen Wert für ein Fahrzeugmodell in optimalem Zustand mit Basis-Ausstattung an.

Es gilt daher: Willst du deinen Wagen verkaufen, solltest du Gebrauchtwagen Listenpreise nur zur Orientierung nutzen und nicht auf eine zusätzliche Beratung von einem Autoexperten verzichten.

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Aber ein professioneller Gutachter ist doch sehr teuer? Wenn du ohne finanzielle Verluste erfahren willst, was dein Gebrauchter noch bringt, solltest du dich auf jeden Fall für eine kostenfreie Autowertschätzung entscheiden.

Bei wirkaufendeinauto.at hast du zuerst die Möglichkeit, online einen statistisch errechneten Marktwert zu erfahren.

Mit unserem kostenfreien Online-Wertrechner erfährst du alle Listenpreise für gebrauchte Fahrzeuge ohne finanzielle Einbußen und erhältst direkt einen Schätzwert.

In einem zweiten Schritt begutachten wir dein Auto in einer unserer Filialen und beraten dich gern. Trage einfach direkt deine Fahrzeugdaten in den Rechner auf unserer Webseite ein und spare dir unnötige Umwege beim Verkauf.

Die Möglichkeit zur Terminvereinbarung hast du entweder direkt über unsere Website oder auch sofort nach der Online-Schätzung.

An einem Standort deiner Wahl wirst du von unseren Mitarbeitern empfangen, die dein KFZ ausführlich begutachten. So fließen alle individuellen Merkmale deines Autos in die Begutachtung ein.

Du gehst kein Risiko ein und entscheidest in Ruhe über einen Verkauf. Wir bieten dir einfach die passende Grundlage dafür: Eine fundierte Begutachtung, durch die du dein KFZ zu einem fairen Preis verkaufen kannst.

Kostenlose Fahrzeugbewertung in nur einem Schritt

2. Listenpreise für Gebrauchtwagen und was sie können

Listenpreis Auto

Der Listenpreis definiert den durchschnittlichen Gebrauchtwagenwert. Aber wer legt den Listenpreis eigentlich fest und woher kommen diese Durchschnittsdaten?

Preislisten für Gebrauchtwagen orientieren sich an den Angaben von Gutachtern, Autobewertungs-Experten und Gebrauchtwagenhändlern.

Eine Auto-Preisliste wird unter anderem von Diensten wie dem EUROTAX oder dem AUTOPREISSPIEGEL herausgegeben. Beide Organisation beschäftigten sich mit der Marktbewertung von Gebrauchtfahrzeugen und sind Herausgeber von Marktspiegeln und Gebrauchtwagenreports.

Die Datenbanken beinhalten daher die in Österreich bekanntesten Gebrauchtwagen-Preislisten..

Schwer durchschaubar: Die gedruckte Gebrauchtwagen-Preisliste

Neben dem EUROTAX und dem AUTOPREISSPIEGEL existieren noch weitere Gebrauchtwagen-Preislisten.

So stellen beispielsweise in Österreich auch große Automobilvereine wie der ÖAMTC eigene Listen zusammen, welche, nachdem sich die Nutzer online auf den Seiten anmelden, kostenpflichtig konsultiert werden können.

Hinzu kommt, dass jeder Anbieter über eine andere Anzahl an Vergleichswerten verfügt und die Werte dementsprechend variieren.

Für einen Verbraucher, der einen Autokauf tätigen möchte, ist es meist gar nicht so einfach, an eine aussagekräftige und renommierte sowie kostenfreie Preisliste für gebrauchte Fahrzeuge zu kommen - abgesehen von der EUROTAX Preisliste, die ohne Kosten bei der Organisation bestellt werden kann.

Eine weitere Hürde ist die Handhabung der Liste. Denn dies ist für einen Laien nicht so einfach.

Für eine Fahrzeugbewertung müssen zunächst der Hersteller, das Automodell, der Typ, die Motorisierung und das eventuelle Sondermodell ausgesucht werden. Der Kilometerstand ist dann bei der Verwendung der Korrekturliste wichtig. Eben diese macht die Handhabung einer Gebrauchtwagen-Preisliste umständlich und langwierig.

Wertermittlung ohne Kosten: wirkaufendeinauto.at

Bei wirkaufendeinauto.at fallen für dich für diese erste Werteinschätzung keinerlei Kosten an. Anschließend kannst du uns nach einer Terminvereinbarung in unserer Filiale besuchen.

Nach der Fahrzeugbewertung mit Hilfe unseres Online-Tools begutachten unsere professionellen KFZ-Experten vor Ort dein Fahrzeug ausführlich und unterbreiten dir danach die für dein Fahrzeug verfügbaren Verkaufsoptionen mit wirkaufendeinauto.at.

Eine standardisierte Preisliste kann deinem Wagen gegenüber einer Gebrauchtwagen Preisermittlung nicht gerecht werden. Nutze deshalb den professionellen und kostenfreien Expertenservice von wirkaufendeinauto.at, um Näheres zu den individuellen Merkmalen deines Wagens zu erfahren.

Nur durch einen Fachmann und nur bei einem persönlichen Termin können alle individuellen Merkmale deines Fahrzeugs geprüft werden. Der Grund: Alle Fahrzeuge besitzen individuelle Ausstattungsmerkmale, die es beim Preis zu berücksichtigen gilt.

3. So setzt sich der Listenpreis zusammen

Wie wird der Listenpreis eines gebrauchten PKW genau berechnet und welche Punkte werden in einer Autopreisliste erfasst? Welche sind überhaupt relevant für den Realwert des Autos? Die gängigen Online-Preisrechner im Internet geben bereits Hinweise darauf.

Hier wirst du beispielsweise nach der Schlüsselnummer deines Gebrauchtwagens gefragt. Diese findest du in deinem Fahrzeugschein und sie enthält alle Daten deines Autos, darunter Automodell, Haupttyp, Untertyp sowie Motorisierung.

Diese Daten kannst du natürlich auch manuell eingeben. Diese sind jedoch nur ein Teil von dem, was den Bruttolistenpreis letztendlich ausmacht. Im nachfolgenden Ratgeber erfährst du diesbezüglich mehr und profitierst von unseren Tipps.

Wichtige Faktoren zur Berechnung des Listenpreises

Um dir eine Übersicht zu bieten, wie sich der Listenpreis berechnet, haben wir im Folgenden für dich die wichtigsten Faktoren, die zur Berechnung des Listenpreises genutzt werden, aufgelistet.

Die Art des Fahrzeugs

  • Handelt es sich um einen PKW, einen Kleintransporter, ein Motorrad oder einen LKW?

Die Marke

  • Von Alfa Romeo bis Volvo - die Marke spielt bei der Berechnung des Listenpreises eine herausragende Rolle. Dabei werden Faktoren wie beispielsweise das Image der Marke berücksichtigt. Aber auch die aktuelle Pannenstatistik ist hier für die Preislisten relevant.

Der Haupttyp

  • Dahinter verbirgt sich im Prinzip der Modellname des KFZ: VW Polo, Toyota Auris, Renault Twingo, BMW 3er-Reihe oder Ford Focus, um nur einige zu nennen.

Der Untertyp

  • Jedes Fahrzeugmodell hat einen spezifischen Untertyp: Der Ford Focus beispielsweise hat alleine schon mehr als 20 Untertypen. Solche Untertypen heißen Ambiente, EcoBoost oder Titanium. Oft ermittelst du auf Basis dieser Namen bereits Informationen bezüglich der Serienausstattung, die bereits bestimmte Autopreise vermuten lassen.

Die Motorisierung

  • Hier ist nicht nur die reine Information, ob es sich um ein Dieselfahrzeug, einen Benziner, ein Hybridfahrzeug oder um einen reinen Elektromotor handelt, interessant. Wichtig ist auch die Stärke der Motorisierung. Generell gilt: Je mehr PS beziehungsweise KW, desto höher ist der Listenpreis und desto mehr Geld bekommst du für den PKW.

Die Serienausstattung

  • Welche Ausstattungsmerkmale der Wagen serienmäßig mitbringt, verrät oftmals schon der Untertyp. Hier können Merkmale wie Fahrer- und Beifahrer-Airbag, ABS (Anti-Blockier-System), Kopfstützen, eine dritte Bremsleuchte, ein Drehzahlmesser, beheizbare Heckscheiben, Getränkehalter in der Mittelkonsole und eine Wegfahrsperre auftauchen.
  • Während manche Modelle mit zahlreichen Serienmerkmalen aufwarten, haben andere, vor allem günstigere Modelle oder Kleinstwagen, oftmals nur eine spärliche serielle Ausstattung. Diese können dann jedoch in der Autopreisliste mit dem folgenden Kriterium punkten: der Sonderausstattung.

Die Sonderausstattung

  • Beheizbare Außenspiegel, Sitzheizung, Klimaanlage oder Klimaautomatik, Metallic-Lackierung, ESP, Xenon-Beleuchtung, Ledersitze, Standheizung oder Leichtmetallfelgen können unter anderem als Sonderausstattung beim Kauf eines Neuwagens ausgewählt werden. Die Sonderausstattung ist allerdings buchstäblich ein Sonderfall.

    Denn zum einen hebt sie nur teilweise den Gebrauchtwagenwert und verliert weitaus schneller an Wert als dieser selbst.

  • Zum anderen ist nicht jede Sonderausstattung für den Käufer und den damit verbundenen Autokauf relevant. Gerade exotische Spielereien erweisen sich nicht unbedingt als verkaufsfördernd. Zudem kommt es auch sehr auf den Fahrzeugtyp an: Ein Premiumwagen benötigt einige Extras, die beim Kleinstwagen niemand erwartet.

Die Kilometerleistung

  • Bist du ein Viel- oder ein Wenigfahrer? Der Kilometerstand weist auf den voraussichtlichen Verschleiß des Fahrzeugs hin. Für die Berechnung des Listenpreises werden Durchschnittswerte zugrunde gelegt. So geht man in der Regel von einer Kilometerzahl von 15.000 im Jahr aus. Ist das Auto beispielsweise im Jahr 2016 weniger gefahren, steigt der Wert in der Preisliste.

    Bei einer viel höheren Kilometerzahl ist jedoch davon auszugehen, dass die Verschleißteile stärker abgenutzt sind und schneller ersetzt werden müssen - ein Minuspunkt für den Autowert und den Bruttolistenpreis.

Was nicht berücksichtigt werden kann

Daten wie das Baujahr, die Motorisierung, das Automodell und der Typ eines Listenpreis-KFZ werden zwar grundsätzlich zur Berechnung des Listenpreises herangezogen, sagen jedoch allein für sich nicht alles aus.

Nicht für den Autolistenpreis berücksichtigt werden können "weiche" Daten wie der Zustand der Karosserie und des Motors und auch der Kilometerstand gehört im Prinzip zu diesen "weichen" Daten. Doch erst mit ihnen kann allerdings der reale Wert des Fahrzeugs festgestellt werden.

Auch Austauschteile spielen bei der Ermittlung des tatsächlichen Fahrzeugwerts eine Rolle. Wurden Verschleißteile vor Kurzem ausgetauscht, wirkt sich das meist wertsteigernd auf das Listenpreisa des Gebrauchtfahrzeugs aus.

Dazu können vergleichsweise kleine Teile wie Zündkerzen, Zahnriemen und Luftfilter zählen aber auch große wie die Auspuffanlage oder das Getriebe. Gerade Letztere steigern den Wert des Fahrzeugs um einiges. Anders sieht es bei Unfallschäden aus.

Hier sinkt der Wert des KFZ in der Regel, es sei denn, die Schäden werden sachgemäß so behoben, dass die entsprechenden ausgetauschten Teile quasi Neuwert haben.

Es zeigt sich: Nicht nur die Basisdaten sind für die Ermittlung des tatsächlichen Wertes und für die Autopreisermittlung von Bedeutung. Fahrzeug-Einschätzung muss immer zweistufig erfolgen: Die harten Fakten müssen mit den realen Gegebenheiten abgeglichen werden.

4. Wieso zahlt mir ein Händler nicht den Listenwert aus?

Der Listenpreis ist ein Richtwert, der anhand von verschiedenen Parametern bestimmt wird. Als Einkaufspreis spiegelt er jedoch nicht den Verkaufspreis für das KFZ wider - dieser wird immer höher sein als der Preis, den der Autohändler für deinen Gebrauchten zahlen wird.

Schließlich hat er zum einen mit dem Verkauf weitere Kosten zu tragen, angefangen bei denen für die Lagerung des Fahrzeugs bis hin zu Werbung und Vertriebs-Maßnahmen.

Außerdem möchte er natürlich noch Gewinn machen und schließlich ist der gewerbliche Verkäufer dazu verpflichtet, eine zweijährige Gewährleistung für den Kunden anzubieten - bei Gebrauchtfahrzeugen kann sie zwar auf ein Jahr verkürzt werden, dennoch bleibt das Risiko.

Geht das Fahrzeug innerhalb der zweijährigen Gewährleistung oder der einjährigen verkürzten Gewährleistung (bei Gebrauchtfahrzeugen möglich) kaputt, ist der Fahrzeughändler dazu verpflichtet, die Mängel zu beheben.

Wie unsere Kunden unseren Service bewerten

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Doris P. | Brunn am Gebirge | Nissan Qashqai, 2010 28.07.2019
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Christian C. | Wien | Volkswagen Touareg, 2008 15.11.2018
Der ganze Prozess lief schnell, professionell und ohne Probleme ab! Gerne wieder!!
Alexander H. | Wien | Alfa Romeo Alfa 147, 2001 14.04.2018