E-Mobilität in Europa - Eine Marktübersicht

Die Automobilindustrie erlebt derzeit einen Aufschwung. Neben der ständigen Suche nach neuen Technologien rückt der Gedanke des Umweltschutzes zunehmend in den Fokus. Immer mehr Autolenker ziehen infolgedessen einen Wechsel von herkömmlichen Autos mit Verbrennungsmotor zu Hybrid- und Elektrofahrzeugen in Betracht.

22.05.2018

E-Mobilität in Europa

Aber welche Fahrzeugtypen sind es, die von den heutigen Lenkern tatsächlich bevorzugt werden? Wirkaufendeinauto.at¹, Europas größter Gebrauchtwagenankäufer, zeigt die Zahlen der Neuzulassungen und Marktanteile von Elektro- und Hybridautos auf sowie derer, die als Gebrauchtwagen gehandelt werden. Die nachfolgende Studie basiert auf EU²-Statistiken und 1 Million bewerteter Autos von wirkaufendeinauto.at zwischen 2014 und 2017.

1. Ein Wachstum in Zahlen

Um die Entwicklung auf dem Markt zu verstehen, ist es wichtig aufzuzeigen, wie viele Neuwagen in diesem Zeitraum zugelassen wurden. Die Analyse basiert auf Hybridautos, welche sich bei unserer Statistik in Plug-In Hybride (PHEV - Batterie lässt sich mit einem Stecker aufladen) und reine Hybride (HEV - diese besitzen eine Batterie, die durch den Verbrennungsmotor geladen wird und keiner externen Energiequelle bedarf) unterteilen sowie auf Elektrofahrzeugen (BEV - diese fahren im voll elektrischen Betrieb). Zwischen 2014 und 2017 gab es insgesamt 38.271.446³ neu zugelassene Personenkraftwagen (2014: 8.526.321; 2015: 9.330.239; 2016: 9.963.640; 2017: 10.451.246). In dieser Zeitspanne war der Anteil an neu zugelassenen Hybridautos immer höher als der Anteil der Elektroautos. Nichtsdestotrotz haben sowohl Elektro- als auch Hybridfahrzeuge immer noch einen geringen Anteil am Automobilmarkt⁴. Es gibt jedoch eine beträchtliche Entwicklung, die auf ein Wachstum in naher Zukunft hindeutet.

2. Entwicklung auf dem Neuwagenmarkt

Zwischen 2014 und 2015 verzeichneten Hybridfahrzeuge ein Wachstum von 0,85% auf dem Neuwagenmarkt. Daraufhin folgte eine Abnahme, da die Fahrzeuge von 2015 bis 2016 lediglich ein Plus von 0,12% verzeichnen konnten. Der Anteil an Elektrofahrzeugen betrug im Jahr 2015 nur ein Bruchteil von dem, der Hybridfahrzeuge - lediglich 0,44%. 2017 konnte dieser Rückstand mit einem Marktanteil von insgesamt 0,72% wieder aufgeholt werden. Diesen Daten nach zu urteilen, ist der Anteil der Elektrofahrzeuge innerhalb von zwei Jahren um 0,28% gestiegen. Damit liegen sie 2,74% (2,75% HEV, 0,71% PHEV)⁵ hinter Hybridfahrzeugen, deren Anteil im Jahr 2017 bei 3,46% (2,75% HEV; 0,71% PHEV) lag. Beim Vergleich des durchschnittlichen Anteils neu zugelassener Elektrofahrzeuge mit Hybriden, wird deutlich, dass die Differenz relativ groß ist - im europäischen Durchschnitt dominieren Hybridautos mit einem Anteil von 2,44%, im Vergleich zu Elektroautos mit 0,56%.

Eines der am weitesten entwickelten Länder, hinsichtlich der Zulassungsquote von Elektro- und Hybridfahrzeugen, ist Schweden. Im Jahr 2015 gab es eine deutliche Positionierung, was die Anteile am Neuwagenmarkt der einzelnen Fahrzeugtypen angeht. Während die Zulassungen der Autos mit Verbrennungsmotor 95,21% betrugen, machten Elektroautos mit 0,82% und Hybridfahrzeuge mit 4,15% (2,4% HEV, 1,57% PHEV) den restlichen prozentualen Anteil am Markt aus. Dies änderte sich zwei Jahre später mit einer deutlichen Abnahme der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (90,63%) und einem Zuwachs von Elektro- und Hybridautos mit jeweils 1,01% und 8,36%. Dies ergab den höchsten kombinierten Anteil von öko-effizienten Autos aller EU-Länder im Jahr 2017.

Bei Betrachtung der anderen EU-Staaten, sind die Niederlande ein weiteres herausragendes Beispiel für Fortschritt in der E-Mobilität. 2015 betrug dort der prozentuale Anteil registrierter Autos mit Verbrennungsmotor insgesamt 88,21%, im Vergleich zu 0,82% Elektro- und 10,98% (3,17% HEV; 7,81% PHEV) Hybridfahrzeugen. Dies zeigt eine frühe Anpassung von umweltfreundlichen (emissionsarmen) Autos sowie einen stetigen Anstieg der Elektroauto-Zulassungen (0,82% in 2015 und 2,23% in 2017) auf dem Neuwagenmarkt. Auf der anderen Seite zeigt es, dass der Hybridanteil zwischen 2015 und 2017 einen immensen Rückgang von 6,73% bis 2017 erlitten hat.

Wie die Datenanalyse für europäische Länder zeigt, stieg sowohl der Anteil neu-zugelassener Elektro- und Hybridautos von 2015 bis 2017, mit einem Plus von 2,11%, für beide Fahrzeugarten. Im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, ist das jedoch nur ein Bruchteil. Die Zahl der neu zugelassenen Autos mit Verbrennungsmotor war über die Jahre hinweg ziemlich hoch, mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 97,01% von 2015 bis 2017.

3. Entwicklung auf dem Gebrauchtwagenmarkt

Basierend auf den Daten, die von wirkaufendeinauto.at zwischen 2014 und 2017 gesammelt wurden, ist eine deutliche Rangliste der Top 5 der beliebtesten Elektro- und Hybridmodelle der letzten drei Jahre auf dem Gebrauchtwagenmarkt sichtbar. Während Toyota mit seinem Prius-Modell die Rangliste dominiert, liegen die Anteile anderer Hybridmodelle in vergleichbarer Größenordnung. Ähnlich verhält es sich mit dem Prozentsatz der Elektroautos - mit dem Renault ZOE an der Spitze. Die folgende Grafik gibt einen genaueren Einblick in den Anteil der Autos auf dem europäischen Gebrauchtwagenmarkt.


Die steigende Zahl der Neuzulassungen von Elektro- und Hybridfahrzeugen, die ein starkes Wachstum zwischen 2016 und 2017 verzeichneten, zeigt hinsichtlich der jüngsten Daten eine positive Entwicklung. Obwohl der durchschnittliche Anteil emissionsarmer Fahrzeuge auf dem Gebrauchtwagenmarkt zehnmal geringer ist als der Anteil an Neuwagen, gibt es einen sichtbaren Unterschied in den Zahlen und eine klare Rangfolge unter den europäischen Ländern. Was an dieser Stelle eine gewisse Verdrängung von gebrauchten Hybrid- und Elektrofahrzeugen (H / E) am Markt zu sein scheint, wird mit dem geringen Anteil an schadstoffarmen Fahrzeugen in Deutschland und Spanien (+ 0,01%) begründet.

Im Vergleich dazu, dominieren hier die Niederlande mit einem höheren Anteil an Elektro- und Hybridfahrzeugen, mit insgesamt 0,14%. Beim Blick auf Frankreich wird deutlich, dass der Anteil der E / H-Fahrzeuge am größten war. Insgesamt konnte zwischen 2014 und 2017 ein Anteil von 0,16% für Elektrofahrzeuge und 0,17% für Hybridfahrzeuge verzeichnet werden. Obwohl Hybridmotoren den größten Gebrauchtwagenmarktanteil unter den emissionsarmen Fahrzeugen haben, war das Wachstum im Elektrosektor von 2016 bis 2017 mit einem Sprung von 0,05% auf 0,10% stärker.

Bemerkenswert ist zudem, dass Österreich zwischen 2015 und 2017 mit einer Verdreifachung des Elektrofahrzeug-Anteils von 0,54% auf 1,54%, einen beachtlichen Anstieg erzielte. Andere Länder wie Italien, Spanien oder Deutschland zeigten in diesem Zeitraum einen vergleichsweise moderaten Anstieg von durchschnittlich 0,3% auf 0,4%. Dennoch sind Autos mit Verbrennungsmotor die beliebtesten Fahrzeuge, wie der durchschnittliche Gesamtmarktanteil von 99,7% unter allen europäischen Ländern zeigt.

Mögliche Erklärungen

Schwedens positive Wachstumsraten, die den höchsten kombinierten Anteil von öko-effizienten Autos für alle EU-Länder ausmachen, bieten eine gute Gelegenheit für eine erste Erklärung für das positive Wachstum umweltfreundlicher Autos. Schweden ist allgemein für seine bahnbrechende Ideologie, fortschrittliche Technologie und sozialen Strukturen bekannt. Dies könnte durchaus ein Indikator für die höheren Hybridanteile sein.

Darüber hinaus wurden von der schwedischen Regierung ab Sommer 2018 Subventionen in Höhe von 4.000 Euro für Elektroautos sowie ein Bonus von 6.000 Euro beim Kauf eines solchen Autos gewährt. Hybridautos erhalten einen Steuerbonus von 2.000 Euro auf den Neuwagenpreis. Ähnliche Maßnahmen werden von Frankreich ergriffen. Derzeit gibt es einen sogenannten ökologischen Bonus, der Käufer eines neuen Elektrofahrzeugs mit einer finanziellen Unterstützung von bis zu 27% und bis zu 6.000 Euro belohnt.

Dennoch haben Verbrennungsmotoren mit insgesamt 99,7 % weiterhin die Oberhand auf dem Markt. Dies könnte größtenteils am Preis der Fahrzeuge liegen. Trotz Subventionen und Boni, lässt sich durchschnittlich ein höherer Anschaffungspreis bei E-Fahrzeugen feststellen. Basierend auf aktuellen Daten von statista.com lag der durchschnittliche Markenpreis eines Autos mit Verbrennungsmotor im Jahr 2017 bei 15.110 Euro. Zum Vergleich: Ein Smart Fortwo, ein zweisitziges Elektro-Stadtauto, war für knapp 22.000 Euro erhältlich. Die relativ hohen Preise könnten viele Lenker von einem Kauf abhalten.

4. "Umweltfreundliche Hindernisse"

Obwohl die Vision einer emissionsfreien Umwelt heutzutage weit fortgeschritten ist, steht sie immer noch vor Problemen, die es zu lösen gilt. Zum Beispiel haben viele Hersteller immer noch Schwierigkeiten, Elektroautos zu liefern. Ein gutes Beispiel für dieses Problem, ist der südkoreanische Automobilhersteller Hyundai. Das elektrische Ioniq-Modell benötigt 12 Monate, um gebaut und in das jeweilige Zielland verschifft zu werden. Um die Kunden zufriedenzustellen, bietet Hyundai einen Ioniq Hybrid als Leasingangebot für 149 Euro pro Monat an.

Ein weiteres Hindernis ist die Verfügbarkeit von Ladestationen. Obwohl das Ladestromnetz in Europa bereits mit aktuell 92.728 Ladestationen ausgebaut ist, sind noch immer nicht alle Gebiete abgedeckt und kostenlos zugänglich. Um die Unterschiede besser zu verstehen: In den Niederlanden gibt es im Durchschnitt 191,3 Ladestationen pro 100.000 Einwohner, in Deutschland 30,5 und in Italien im Schnitt 4,5 Ladestationen.

Nach Angaben des Bundesverbandes Elektromobilität laden daher rund 80% der Elektroauto-Besitzer ihre Fahrzeuge zuhause an der Steckdose. Hier empfiehlt sich die Verwendung einer sogenannten "Wall Box". Diese Wandsteckdosen sorgen im Vergleich zu einer herkömmlichen Haussteckdose für einen bis zu zehnmal schnelleren Ladevorgang, kosten aber etwa 1.000 bis 2.000 Euro - ein zusätzlicher finanzieller Aufwand, der erbracht werden muss.

Ladestationen pro 100.000 Einwohner

Ladestationen pro 100.000 Einwohner

Ökologische Unterschiede

Die EU verzeichnet seit langem eine eher mittelmäßige Quote für Elektrofahrzeuge. Demnach soll bis 2021 das CO2-Emissionsziel von 95 Gramm pro Kilometer erreicht werden. Um bei Nichterfüllung des Ziels Strafzahlungen zu vermeiden, konzentrieren sich die Automobilhersteller daher auf die Produktion emissionsarmer Autos, die nachweislich wenig bzw. gar kein CO2 ausstoßen.

Ein weiterer interessanter Aspekt, ist der Energiemix einiger europäischer Länder. Dieser bestimmt größtenteils, wie billig und umweltfreundlich (basierend auf CO2-Emissionen) ein Elektroauto im Endeffekt ist. In Deutschland besteht die Stromerzeugung zu 40% aus Kohle. In Frankreich liegt dieser Wert unter vier Prozent. Dort wird die Energie zu 70% aus Atomkraft erzeugt.

5. Ausblick

Es scheint, dass sich die Marktanteile für Hybrid- und Elektrofahrzeuge positiv entwickeln. Wie unsere Datenanalyse zeigt, sind Hybridfahrzeuge diejenigen, die häufiger als Neuwagen zugelassen werden. Gleichwohl gewinnen Elektrofahrzeuge immer mehr an Wachstum. Innerhalb von drei Jahren stieg der Marktanteil bei den Neuzulassungen um 2,11%, verglichen mit dem Anteil von gebrauchten H / E-Fahrzeugen, die mit 0,5%⁶ in den Gebrauchtwagenmarkt zurückgedrängt wurden. Dies ist eine vergleichsweise geringe Zahl, die sowohl durch die neu entwickelten Technologien als auch den relativ jungen Markt erklärt werden könnten. Somit gibt es einen klaren Hinweis auf eine sichtbare Entwicklung. Staatliche Subventionen sowie Maßnahmen zur Förderung der Emissionsfreiheit tragen zur Attraktivität von Elektro- und Hybridfahrzeugen in der EU bei.

Besteht also die Chance, in naher Zukunft einen weiteren Anstieg von Elektro- und Hybridfahrzeugen zu erleben? Es ist nicht unwahrscheinlich, wie unsere Analyse zeigt, denn die Anteile an Elektro- und Hybridfahrzeugen erreichten zwischen 2015 und 2017 einen Zuwachs auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Auch wenn der Zuwachs nicht besonders groß erscheint, zeigt der 11 prozentige Anstieg der Neuzulassungen in den letzten vier Jahren, dass eine Chance besteht, künftig mehr Elektroautos auf Europas Straßen zu beobachten. Dies wird möglicherweise zu einer endgültigen Anpassung an den Neuwagenmarkt führen. Natürlich basieren die Vorhersagen nur auf aktuellen Trends und Beobachtungen. Dennoch könnten die geplanten Subventionen der Regierung, die künftigen Gesetze als auch die zu verhängenden Strafzahlungen zu einer Marktveränderung in der EU und zu einer neuen Denkweise in der Automobilbranche führen.

¹ Die an der Analyse beteiligten Filialen beziehen sich auf Auswertungen der folgenden Länderdomains: wirkaufendeinauto.at / wirkaufendeinauto.de / compramostucoche.es / noicompriamoauto.it / wijkopenautos.nl / vendezvotrevoiture.fr / wijkopenautos.be / vikoperdinbil.se
² acea.be; basierend auf neuen zugelassenen Autos für die folgenden Länder: DE, AT, NL, BE, IT, ES, SE, FR
³ Ebd.
⁴ neu registrierte BEV (Battery electric vehicle) Batterie-Elektrofahrzeuge, PHEV (Plug-In electric vehicle) Plug-In Hybrid Elektrofahrzeuge & HEV (Hybrid electric vehicle) Hybridelektrokraftfahrzeug Modelle
⁵ www.acea.be; HEV (Hybrid electric vehicle) Ein Hybridelektrokraftfahrzeug ist ein Fahrzeug, das ein konventionelles Verbrennungsmotorsystem (ICE) mit einem elektrischen Antriebssystem (Hybridfahrzeug-Antriebsstrang) kombiniert.
PHEV (Plug-In electric vehicle) Ein Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge hat Merkmale eines herkömmlichen Hybrid-Elektrofahrzeugs mit einem Elektromotor und einem Verbrennungsmotor (ICE) sowie eines vollelektrischen Fahrzeugs mit einem Stecker zum Anschluss an das Stromnetz.
⁶ basierend auf einer internen Datenanaylse von wirkaufendeinauto.at
Quellen: www.acea.be (Association des Constructeurs Européens d'Automobiles; Europäischer Verband der Automobilhersteller; Hauptgruppe für Lobbyismus und Normen der Automobilindustrie in der Europäischen Union)
www.kba.de (Kraftfahrt-Bundesamt) Das KBA ist für den Straßenverkehr verantwortlich und berichtet an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Der Sitz der Behörde ist Flensburg.
www.eafo.eu (Europäische Beobachtungsstelle für alternative Kraftstoffe; Europäische Kommission)
Abkürzungsverzeichnis / Glossar E / H-Fahrzeuge: Elektro- / Hybridfahrzeuge PHEV (Plug-In electric vehicle) Plug-in-Hybrid, HEV (Hybrid electric vehicle) Hybridelektrokraftfahrzeug: Hybrid: Ein Hybridfahrzeug definiert sich als ein Kraftfahrzeug, das von mindestens einem Elektromotor und einem weiteren Energiewandler angetrieben wird. Es bezieht die Energie von einer Speichervorrichtung (im Fahrzeug) für elektrische Energie und von einem Betriebskraftstofftank in Form eines Verbrennungsmotors. BEV (Battery electric vehicle); Batterieelektrisches Fahrzeug: Nach offizieller Definition ist ein Elektroauto ein Automobil für den Personenverkehr, das von einem Elektromotor (Elektroantrieb) und der für seine Bewegung notwendigen elektrischen Energie von einer Traktionsbatterie angetrieben wird, was bedeutet, dass es sich nicht auf einen Reichweitenverstärker, eine Brennstoffzelle oder eine Oberleitung bezieht. Da das Elektroauto selbst während des Betriebs keine relevanten Schadstoffe emittiert, wird es als emissionsfreies Fahrzeug eingestuft. Einschränkungen
  • Bewertungen ≠ Käufe, absolute Anzahl von Bewertungen unterscheiden sich in Jahren und Ländern
  • Vorhersagen basieren nur auf Trends
  • zukünftige Gesetze könnten zu einer Marktveränderung führen
  • Beinhaltet nicht alle europäischen (EU) Länder

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