Wie funktioniert die Ökoprämie?

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Die Ökoprämie oder auch Umweltprämie wurde am 1. April 2009 durch das Parlament beschlossen. Ziel dieser Prämie war es, die Nachfrage nach Kraftfahrzeugen zu fördern und auf diese Weise die Automobilindustrie zu unterstützen.

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1. Was heißt Ökoprämie?

Die Ökoprämie war eine staatliche Prämie zur Unterstützung des Neuwagenkaufs. Grund dafür waren die stark sinkenden Verkaufszahlen von Neuwagen als Reaktion auf die Finanzkrise 2007. Das zweite Ziel dieser Prämie war die Senkung der Schadstoffbelastung in der Luft durch die Verschrottung alter Fahrzeuge mit hohem Kraftstoffverbrauch und hohem CO2-Ausstoß. Der durch die Verschrottungsprämie vorgegebene Neuwagenkauf sollte dafür sorgen, dass die verschrotteten Fahrzeuge durch sparsamere PKW ersetzt werden. Die Ökoprämie war per Definition also eine Kombination aus Wirtschaftsförderung und Umweltschutz.

Diese wurde gewährt, wenn ein altes Kraftfahrzeug verschrottet und im Anschluss ein Neuwagen oder Jahreswagen zugelassen wurde. Die Ökoprämie konnte nur über den Fahrzeughändler beantragt werden. Der Antragsteller selbst musste dafür eine Privatperson sein. Der alte PKW musste mindestens vor dem 1. Jänner 1996 zum ersten Mal zugelassen worden sein. Außerdem musste der Antragsteller mindestens ein Jahr lang Halter von diesem Auto gewesen sein. Im selben Zeitraum musste der Antragsteller außerdem einen Neuwagen oder alternativ einen Jahreswagen der Abgasnorm EURO 4 kaufen und ihn bis Ende Dezember 2009 auch zulassen. Gewinner der Abwrackprämie 2009 waren vor allem Kleinwagen und günstige Fahrzeuge, bei denen die Prämie einen großen Anteil des Kaufpreises ausmachte.

2. Wann wurde die Ökoprämie eingeführt?

Der Grundstein für die Ökoprämie wurde im im Dezember 2008 in Deutschland gelegt als Frank-Walter Steinmeier die Umweltprämie zur Verschrottung alter Fahrzeuge zum Thema machte. Bereits im Januar 2009 wurde die Einführung der Abwrackprämie beschlossen. Im April 2009 verabschiedete dann das österreichische Parlament das Ökoprämiengesetz mit einem Förderrahmen von 45 Millionen Euro. Geplant war die Prämie für höchstens 30.000 Fahrzeuge mit einer Auszahlung von 1.500 Euro pro PKW. 750 Euro übernahm davon der Staat, 180 Euro bezahlten die Autohändler, 500 Euro wurden von den Autoimporteuren beigesteurt und die restlichen 70 Euro bezahlten die Shredderbetriebe.

Ausgezahlt wurde die Prämie für die ersten 30.000 Fahrzeuge, die den Vorgaben der Ökoprämie entsprachen. Um einen Missbrauch der Prämie zu unterbinden, musste der Antrag direkt beim Händler gestellt werden, der den Neuwagen verkaufte. Dieser war dann in der Verantwortung, die Fahrtüchtigkeit des Fahrzeugs zu prüfen und alle weiteren Nachweise (Verwertungsnachweis, etc.) für die Antragsbewilligung vorzulegen. Der Händler beantragte im Anschluss die Auszahlung der Ökoprämie auf einem Onlineportal.

Früher als erwartet war der Fördertopf am achten Juli 2009 bereits leer. Wirtschaftsminister Mitterlehner hatte zuvor noch geglaubt, die Finanzmittel würden bis mindestens August 2009 ausreichen. Die Autoclubs ARBÖ und ÖAMTC baten um eine Verlängerung der Aktion, um zu verhindern dass Antragsteller leer ausgingen, deren Neuwagen zu lange Lieferzeiten hatten. Das Wirtschaftsministerium schlug dies jedoch aus. Somit ging die Förderung durch die Verschrottungsprämie bereits 4 Monate nach ihrer Einführung zu Ende.

3. Gibt es eine Ökoprämie 2017?

Die Abwrackprämie war eine auf das Jahr 2009 beschränkte Aktion, daher gibt es für das Jahr 2017 keine Förderung vom österreichischen Bund zur Verschrottung alter PKW. Dennoch gibt es Möglichkeiten, ähnlich gute Schnäppchen zu finden, da viele Autohändler und -hersteller vergleichbare Rabattaktionen anbieten. So verspricht beispielsweise Volkswagen immer wieder die Möglichkeit, einen alten Gebrauchtwagen mit einer günstigen Finanzierung gegen einen Neuwagen zu “tauschen”.

Der Kauf eines neuen VW wird dann vom Hersteller mit Rabatten belohnt. Auch andere Hersteller bieten solche Umweltprämien. Diese Prämien sind jedoch von den einzelnen Herstellern und Händlern abhängig. Außerdem sind Sie als Kunde in diesen Fällen häufig an den Kauf einer festgelegten Marke gebunden, was einen Markenwechsel unmöglich macht.

4. Statt auf Ökoprämie besser auf wirkaufendeinuto.at setzen

Die Ökoprämie bot Pro und Contra Argumente bezüglich ihres Nutzens für die Wirtschaft und die Verbraucher. Sie war ein großer Vorteil für Autobesitzer, die Fahrzeuge mit geringem Restwert loswerden wollten oder sowieso vor hatten, ihren alten Gebrauchten durch einen Neuwagen zu ersetzen. Außerdem boten viele Händler zusätzlich zur Ökoprämie noch großzügige Neuwagen-Rabatte. Auf der anderen Seite eiferten viele Autobesitzer dem geschenkten Geld nach, obwohl ihr Fahrzeug einen deutlich höheren Restwert als die 1.500 Euro Ökoprämie hatte.

So wurden viele gut erhaltene Autos der Schrottpresse übergeben, obwohl sie beim Verkauf deutlich mehr eingebracht hätten. Außerdem wurde oft kritisiert, dass einige Antragsteller ihren alten Gebrauchten durch einen verbrauchsstarken Neuwagen ersetzten, was dem Gedanken des Umweltschutzes der Ökoprämie in vielen Fällen widersprach. Auch wirtschaftlich hatte die Abwrackprämie nicht nur positive Auswirkungen. Weil hauptsächlich günstige Fahrzeuge von der Förderung profitierten, schnitten Hersteller teurer Premiumfahrzeuge bei den Neuwagenverkäufen nicht ganz so gut ab.

Da es die Ökoprämie mittlerweile offiziell nicht mehr gibt und höchstens durch Sonderaktionen bei bestimmten Händlern angeboten wird, ist die Erwägung des Verkaufs an einen professionellen Gebrauchtwagenankäufer empfehlenswert. Bei wirkaufendeinauto.at erhalten Sie jederzeit eine faire und kostenlose Autobewertung und können Ihren Gebrauchten zum bestmöglichen Preis verkaufen. Nutzen Sie einfach die Onlinebewertung auf unserer Website und buchen Sie im Anschluss einen Termin in einer unserer bundesweiten Filialen.

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